• Eggli: "Ein Handelsplatz lebt davon, dass eine möglichst grosse Zahl von Anbietern teilnimmt"

    Olten - Im Rahmen des europäischen Forschungsprojekts Enflate untersucht die St. Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK), inwiefern der Handel mit Flexibilitäten Spitzen im Stromnetz entgegenwirken kann. André Eggli, Projektleiter Enflate an der Hochschule Luzern, erklärt im energate-Interview, wie das Projekt funktioniert...
  • Statt Umlage: 25 Mrd. Euro mehr für Uniper

    Berlin/Düsseldorf - Der angeschlagene Energiekonzern Uniper soll in der aktuellen Krise 25 Mrd. Euro zusätzlich durch die Ausgabe neuer Aktien erhalten. Auch dieses Kapital wird von der öffentlichen Hand kommen. Es soll den Konzern durch die Gasbeschaffungskrise bringen...
29
Nov
2022

Gruppe Grosser Stromkunden nicht zufrieden mit Winterkraftreserveverordnung

Naters - Die Gruppe Grosser Stromkunden (GGS) vermisst im Entwurf zur neuen Winterkraftreserveverordnung einige Elemente. Dazu gehöre insbesondere die Berücksichtigung von technologieoffenen Speichermöglichkeiten sowie die Einbindung der Verbraucherseite...
Weitere Meldungen
Weitere Meldungen
Weitere Meldungen
  • Berlin - Die afrikanischen Länder sollten verstärkt Erdgasexportkapazitäten aufbauen. Dies sagte Fatih Birol, Generaldirektor der Internationalen Energie-Agentur, bei der Vorstellung des World-Energy-Outlooks in Berlin...
  • Dortmund - Mit den sinkenden Temperaturen ziehen die Strompreise am kurzen Ende an. Auch im Terminmarkt herrscht bullishe Tendenz. Dafür sorgen neben den Temperaturen auch die anziehenden Gas- und Kohlepreise. Gespannt schaut der Markt auf die Wetterprognose in der kommenden Woche. Sie könnte nämlich für große Preissprünge sorgen...
  • EnerChase - Zum Start in die Handelswoche 47 ging es mehrheitlich aufwärts an den Energiemärkten. Erneut waren es die Wetterprognosen, die die Preise maßgeblich beeinflussten. Für Anfang Dezember werden in Westeuropa Temperaturen unterhalb der saisonalen Norm erwartet...
  • Berlin - Händler und Analysten nannten einhellig die mögliche Reduzierung des russischen Resttransits durch die Ukraine in die Slowakei als einen Grund für feste Prompt-Preise. Von Montag bis Mittwoch ist der Day-Ahead-Preis an der niederländischen TTF kontinuierlich von 113,80 auf 125,70 Euro/MWh gestiegen...
Weitere Meldungen
Weitere Meldungen